Transactions

Eine Analyse zur Vorhersagbarkeit von Deal Leaks

Soeben wurde der zweite Teil einer Studie unserer New Yorker Partner­agentur abernathy macgregor/amo, ebenfalls Mitglied im /amo-Netzwerk, veröffent­licht. Ziel der Unter­suchung war es, mehr über die Vorher­sag­barkeit von Leaks zu erfahren.

Die Studie untersuchte 339 seit 2015 getätigte US-Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 5 Milliarden Dollar. Sie zeigt, dass der Grad der Vorher­seh­barkeit von Leaks in der Presse, die eine Trans­aktion vor ihrer formellen Ankündigung enthüllen, von verschiedenen Faktoren abhängt, zum Beispiel:

  • der Größe der Trans­aktion (nur 46 % der kleinen Trans­aktionen werden geleakt, im Vergleich zu 86 % der großen Trans­aktionen),
  • dem Sektor (Deals in der Telekommunikations-Branche sind doppelt so häufig betroffen wie Deals im Energie-Sektor),
  • der Jahreszeit (42 % der Geschäfte im Winter werden geleakt, im Vergleich dazu 57 % im Sommer).

Den vollständigen Bericht „When deals spring a leak VOLUME 2 – An analysis on the predictability of deal leaks“ finden Sie hier.

Foto:iStock.com/stuartbur